KAHN,F., Abhandlungen zum internationalen Privatrecht. 2 Bde., München 1928.

KAHN,F., Abhandlungen zum internationalen Privatrecht. 2 Bde., München 1928.

KAHN, Franz (1861-1904), Abhandlungen zum internationalen Privatrecht. Herausgegeben von Otto Lenel und Hans Lewald. Band I. (…II.) München & Leipzig, Verlag von Duncker & Humblot, 1928. 8vo. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2014) (I:) XVI, 503 S.; (II:) VIII, 449 S. 2 Hlwd-Bde. ISBN: 978-3-940176-23-3 order-no.: IPR-32 lieferbar/available

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Framz KAHN (1861-1904) wandte sich gegen die Ansicht von Ludwig von Bar (1836-1913), dass das Internationale Privatrecht auf internationaler Ebene geregelt werden muss. Vielmehr befürwortete er eine nationale Regelung. Kahn, der mit 43 Jahren am 6. Dezember 1904 in Davos früh aus dem Leben schied, verfasste eine Reihe von grundlegenden Aufsätzen, die in einer chronologischen Anordnung vorgestellt werden. Der große Otto Lenel, international bedeutendster deutscher Romanist zu dieser Zeit, beurteilte “das Werk eines unserer Besten” als wissenschaftlich außergewöhnliche Leistung. I. Gesetzeskollision. Ein Beitrag zur Lehre des internationalen Privatrechts II. Der Grundsatz der Rückverweisung im deutschen Bürgerlichen gesetzbuch und auf dem Haager Kongreß für internationales Privatrecht III. Die Lehre vom ordre public IV. Über Inhalt, Natur und Methode des internationalen Privatrechts V. Kollisionen und Kompetenzüberschreitungen der deutschen Ausführungsgesetze zum ehelichen Güterrecht VI. Das zeitliche Anwendungsgebiet der örtlichen Kollisionsnormen VII. Staatsangehörigkeit, Erwerb und Verlust. Heimatlosigkeit. VIII. Bedeutung der Rechtsvergleichung mit Bezug auf das internationale Privatrecht. Band 2 I. Die einheitliche Kodifikation des internationalen Privatrechts durch Staatsverträge II. Die dritte Haager Staatenkonferenz für internationbales Privatrecht.

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