BRISSON,B. (1531-1591), Lexicon iuris, Halle 1743: Joh. G. Heineccius.

BRISSON, Barnabas (1531-1591), De verborum quae ad ius civile pertinent significatione Prodit opera studioque Io. Gottliebii HEINECCII. Praemissa praefatione nova De interpretationis grammaticae in iure civili fatis et vario usu nec non huius novae editionis praerogativis Iusti Henningi BÖHMERI. Halle (Halae Magdeburgicae), Impensis Orphanotrophei, 1743. Folio. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2013) Titelkupfer mit Portrait von Brisson und Heineccius, Ttlbl. in Rot-Schwarz-Druck, XXXXVIII, 1436 S. Zeitgemäßer Halbleinenband. Order-no.: IC-157 ISBN 978-3-86303161-9 lieferbar Bestes und hochgelehrtes Rechtslexikon zum Corpus iuris civilis, insbesondere zum Codex Florentinus in der letzten Auflage! ISBN: 3-936840-24-5

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Best and very learned encyclopaedia for the corpus iuris civilis in the last edition! Das wichtigste, und sicherlich auch bedeutendste Rechtslexikon des 16. Jahrhunderts verfasste der hochgelehrte französische Rechtsgelehrte und Richter Barnabas Brisson. Es ist ein außerordentlich bedeutsames philologisch-juristisches Wortlexikon, unerläßlich für jede textkritische Arbeit am Corpus iuris civilis. Über Stellung, Bedeutung und Inhalt dieses lexicon iuridicum und über die Geschichte der juristischen Rechtslexika gibt der einleitende Essay von J. H. Böhmer (1674-1749) Auskunft: Über Grundlagen und Gebrauch der grammatischen Interpretation im römischen Recht. Die Hauptaufgabe des Juristen ist ohne Zweifel die Interpretation des Gesetzestextes. Der klassische römische Jurist Celsus fasst es in einzigartiger Weise zusammen: scire leges non hoc est, verba earum tenere, sed vim ac potestatem. Auch heute ist dieses Rechtslexikon ein Arbeitsmittel ersten Ranges.

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