CHRISTIANSEN,J.(1809-1853), Institutionen des römischen Rechts. Altona 1843.

CHRISTIANSEN, Johannes (1809-1853),* Institutionen des römischen Rechts. Altona, Johann Friedrich Hammerich, 1843. 8vo. (Reprint Vico Verlag, Frankfurt am Main 2014) VIII, 788 S. Hlwd. Bestellnr.: Sav-77 ISBN 978-3-940176-99-8 lieferbar / available

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J. Christiansen (1809-1853) studierte in Bonn, Berlin und Kiel, wo er 1842 promovierte. Dort wurde er 1843 Extraordinarius und ein Jahr später zum Ordinarius befördert. Christiansen war einer der umstrittensten Juristen in der Hochphase der historischen Rechtsschule. Christiansen, der bei Niebuhr in Bonn studiert hat, suchte seinen Lehrer an kritischer Kühnheit zu überbieten. An seiner gründlichen Kenntnis der Quellen und Literatur des römsichen Rechts gibt es weithin keinen Zweifel, auch seine von vielen als genialisch bezeichneten, sicherlich aber ungewöhnlichen und oftmals überraschenden Einfällen verleihen dem Buch den Charakter eines Kontrapunktes zur historischen Rechtsschule. Einleitung Erster Abschnitt: Allgemeines vom Wesen des Rechts Zweiter Abschnitt: Einige Data aus der Geschichte der gesetzgebenden Gewalt des Römischen Staats Historisch-systematische Darstellung des Römischen Privatrechts Erste Abtheilung: Die ursprünglichen Rechtsgewohnheiten der Römischen privati Zweite Abtheilung: Das Privatrecht von den 12 Tafeln bis Justinian 1: Allgemeines über das in Geschichte übergehende Recht 2: Die einzelnen Rechtsverhältnisse in ihrer geschichtlichen Entwicklung Erstes Buch: Unmittelbare, dingliche Vermögensrechte Zweites Buch: Mittelbare, persönliche Vermögensrechte

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